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Plörren + Gedöns

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Harsch! - oder: Naher Osten Teil 04a

Am Dringensten war es, in der unteren Halle, die für die Auslieferung gebaut wurde, das Planum zu erstellen. Weil die Holländer zum Pflastern kommen sollten und die legten per Maschine locker 4 Sattel am Tag weg. Dafür wurden mir unsere zwei Thüringer zugeteilt.

Der schweigsame Dieter auf dem Radlader und der immerzu sabbelnde Ronald an der Schaufel. Das Problem war, dass Dieter erst seit wenigen Tagen auf dem Radlader saß und den Schotter nicht vernünftig einbauen konnte, wenn man ihm Handzeichen gab reagierte er zwar, aber entweder im Zeitlupentempo oder zu ruckelig und die Zeit, die er brauchte, um neuen Schotter von draußen zu holen war vollkommen indiskutabel. Ronald auf die Maschine zu setzen wurde mir ausdrücklich verboten, was seinen Grund hatte. Nach einiger Zeit setzte ich mich auf die Maschine was beim Schotter holen und einbauen etwas Zeit sparte, aber das brachte nicht wirklich etwas, wie ich bald feststellen musste. Dieter war zwar immer bei der Sache, aber tat sich schwer mir die passenden Handzeichen zu geben und das Abstecken und Schnüre spannen auf Höhe ging ihm auch nicht so recht von der Hand. Außerdem fiel mir auf, dass er, wenn er mit Ronald zusammen war, sich die ganze Zeit von ihm ablenken ließ und auch zu oft quatschte und rauchte. Jedenfalls hatte das so keinen Zweck als ich mir das Ergebnis nach einiger Zeit von nahem beguckte. Zu hoch, zu tief, zu buckelig. Planum konnte man das nicht nennen. Also Dieter wieder auf die Maschine und ich mit Ronald an die Schaufel. Beim Schnüre spannen konnte dieser mir auch nicht helfen, weder kapierte er trotz mehrfachem Erklären wie man eine Schnur straff zieht, noch konnte er einen Pinn gerade in die Erde kloppen, ich fragte mich was der wohl vorher gearbeitet hat. Lokführer soll er gewesen sein, unter Tage, kaum zu glauben. Nach einiger Zeit viel mir auf, dass überall wo Ronald war, der Schotter zu hoch eingebaut war. Auf meine Nachfrage auf welcher Höhe er denn einbaut antwortete er ganz stolz: auf 14cm. Aber jedesmal wenn ich nachmaß kam ich auf 12, 11 und sogar 10cm. Auf meine Beschwerden, dass das bei einem 10er Pflasterstein ja wohl eindeutig nicht ginge guckte er jedesmal bedröppelt und sagte er würde das gar nicht verstehen wie das sein könne. Irgendwann nachdem ich ihn dabei beobachtete wie er mit dem Zollstock wichtig nachmaß, fragte ich ihn wie hoch es denn da jetzt sei. Die Antwort 14cm. Ich ging dann hin und maß nach und sagte, komisch, bei mir sinds gerade mal 11 er solle mir dochmal zeigen wie er auf 14 kommt. Das tat er dann auch. Er stellte das Ende des Zollstocks auf den Schotter und neigte diesen dann solange bis der Strich der 14 genau an der Schnur anlag. D’oh! Auf meine Nachfrage ob er mich verarschen wolle und ob er schonmal was von einem Herrn Pythagoras gehört hätte, kam nur ein dummes Gesicht. Da stand ich Anfang 20, keine 2 Jahre mit der Lehre fertig, und vor mir ein erwachsener Mann um die 50 der angeblich Jahrzehnte im Bergbau garbeitet hatte und der war zu blöd mit einem Zollstock 14cm unter der Schnur die Höhe abzulesen bzw. zu doof den Zollstock dabei einigermaßen gerade zu halten. Am liebsten hätte ich ihn nach Hause geschickt. Und das Beste war, dass er, obwohl blöd wie Pommes, auch noch den ganzen Tag unaufhörlich dummes Zeug laberte.

Als ich meinen Schieber in der Mittagspause mal drauf ansprach wurde nur süffisant gegrinst, ich müsse halt irgendwie damit klarkommen, er hätte keine anderen Leute. Also steckte ich die nächsten Tage quasi alleine alles ab, während Dieter mit dem Radlader im Schneckentempo Schotter holte und planierte diesen anschließend mit der Schaufel. Ronald ließ ich, so oft es ging, mit der Rüttelplatte abrütteln, dabei konnte selbst er nix falsch machen und ich hatte wenigstens meine Ruhe. Zum Wochenende hin tat mir bloß das Handgelenk immer stärker weh und am Samstag abend war es richtig geschwollen und machte bei jeder Drehbewegung komische Geräusche bzw vibrierte irgendwie seltsam.

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May
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Eilmeldung: Bush hinter Nixon

Bush laut Umfrage „unpopulärster US-Präsident der US-Geschichte”

Washington - George W. Bush ist laut CNN der „unpopulärste US-Präsident in der modernen Geschichte der Vereinigten Staaten”. 71 Prozent der Amerikaner lehnen seine Politik einer Umfrage des Senders zufolge ab. Nur 28 Prozent der Befragten äußerten sich positiv. Bush sei unpopulärer als Richard Nixon kurz vor dessen Rücktritt nach der Watergate-Affäre, sagte CNN-Kommentator Bill Schneider. Zugleich gehe die Unterstützung der US-Bürger für den Irakkrieg weiter zurück. 68 Prozent seien dagegen.
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Apr
27th
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EU erlaubt offenbar wieder Verfütterung von Tiermehl

  • Brüssel - Die Europäische Union lockert das strenge Verbot einer Verfütterung von Tiermehl. Eine Sprecherin der EU-Kommission bestätigte in Brüssel einen Bericht der „WirtschaftsWoche”. Hintergrund sei die Preisexplosion bei pflanzlichen Futtermitteln. Nach Angaben der Sprecherin bleibt das grundsätzliche Verbot aber bestehen. Die Ausnahme betreffe nur die Fütterung junger Wiederkäuer. Das Verbot wurde verhängt, weil der Erreger der tödlichen Rinderkrankheit BSE durch Tiermehl übertragen werden kann.
  • dpa
  • Kann den Verantwortlichen mal jemand Scheiße zu fressen geben?
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waiting for the guards
unsubscribe-me.org

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Apr
23rd
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Apr
19th
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Tautologenkongress: Internationale Raumstation | ISS | International Space Station

  • 16. Langzeitbesatzung der ISS auf der Erde gelandet
  • Moskau - Die 16. Langzeitbesatzung der Internationalen Raumstation ISS ist sicher zur Erde zurückgekehrt. Die russische Sojus-Kapsel landete um 10.51 Uhr deutscher Zeit in der kasachischen Steppe. Das meldet die Agentur Interfax aus dem russischen Kontrollzentrum bei Moskau. Die Kapsel hatte zuvor planmäßig im All von der ISS abgedockt. An Bord waren eine US- Astronautin, eine südkoreanische Wissenschaftlerin und ein russischer Kosmonaut.
  • Samstag, 19. April 2008, 11: 00 © RZ-Online GmbH & dpa-infocom
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Apr
4th
Fri
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Arroganter Volksvertreter

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11.03.2008

Frage von
L.

Sehr geehrter Herr Dr. Wiefelspütz,

Deutschland und die USA wollen bei der Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus enger zusammenarbeiten. Eine entsprechende Übereinkunft soll heute in Berlin von Innenminister Wolfgang Schäuble, Justizministerin Brigitte Zypries, US-Heimatschutzminister Michael Chertoff sowie US-Justizminister Michael Bernard Mukasey paraphiert werden. Dabei geht es dem Vernehmen nach insbesondere um einen wirkungsvolleren Informationsaustausch etwa durch die Weitergabe von DNA- und Fingerabdruck-Daten.

Was gehen meine DNA bzw. Fingerabdrücke diesen Folterstaat USA an? Ich glaube nicht, dass gegen mich ein terroristisches Verfahren läuft. Wo bleibt mein Datenschutz?
Wissen Sie wie ich meine Daten schütze? ich werde den Personalausweis bzw. den Reispass nicht verlängern. Dann können Sie meine persönlichen Daten nicht an an die USA weiter verschachern.

Es wäre schön, wenn sich die Politik endlich mal um die Rechte seiner Bürger kümmern würde. Wenn wir nicht die Gewalltentrennung hätten, dann wäre die deutsche Bevölkerung von der Politik verraten und verkauft.

Was unternehmen Sie eigentlich zum Schutz meiner persönlichen Daten?

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15.03.2008
Antwort von
Dr. Dieter Wiefelspütz



Sehr geehrter Herr L.,

sind Sie sicher, daß Ihre Fingeabdrücke in Deutschland gespeichert sind? Oder Ihre DNA? Das geht in Deutschland nur, wenn es einen besonderen Grund gibt. Wahrscheinlich würde ich nicht gerne mit Ihnen Umgang haben, wenn Sie aus berechtigten Gründen in den entsprechen Dateien verzeichnet sind. Sie leben in dem entwickeltsten Rechtsstaat der Welt. Nirgendwo gibt es einen so qualifizierten Schutz der Grundrechte wie in Deutschland. Das gilt auch für den Datenschutz. Daß dies so bleibt, ist ein wesentliches Motiv für meine parlamentarische Arbeit. Menschen, die an Obsessionen leiden, kann ich freilich kaum helfen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB

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Quelle: abgeordnetenwatch.de

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Mar
18th
Tue
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Hallo Deutsches Komitee für UNICEF e.V. [Update II]

euch wurde vor kurzem das Spendensiegel vom DZI aberkannt, weil euer Vorstand unerlaubterweise Spendenprovisionen bezahlt hat und anderen Schmuh gemacht hat und dann auch noch die Chuzpe hatte, als längst ein unabhängiges Gutachten von KPMG dazu vorlag, dass dieses Fehlverhalten bestätigte, zu behaupten, es sei alles in bester Ordnung. Inzwischen ist euer bisheriger Geschäftsführer eher unfreiwillig zurückgetreten worden. Euer Vorstand selber sah sich trotz massiver Forderungen der Politik bislang nicht genötigt personelle Konsequenzen daraus zu ziehen. Schön ist es ja, dass euch in diesen schwierigen Zeiten noch Unternehmen wie Siemens, IKEA, Danone Waters (Volvic), United Internet (WEB.DE, GMX, 1&1), Stora Enso, Deutsche SiSi-Werke (Capri-Sonne), Amway, Procter & Gamble, Gardena und Fleurop unterstützen.

Ganz toll finde ich auch, dass eure internationale Dachorganisation sich um Sophea aus Kambodscha gekümmert hat.

Bloß, solange ihr euern Umbau an der Spitze noch nicht erledigt habt, und das Spendensiegel zurückerhalten habt, könntet ihr eure Sponsoren vielleicht bitten, es zu unterlassen, insbesondere mit der unter den gegebenen Umständen zynisch wirkenden Floskel:
„Wir GARANTIEREN, dass Ihre Spende zu 100 % ankommt!“
mich mit massenhaften mails, wie diesen hier unten, um mein sauer verdientes Geld anzupumpen?

Danke, das ist nett.
Ich wünsche ihnen im Gegenzug viel Erfolg bei der Suche nach anständigen Mitarbeitern, die nicht anderer Leutes, zu einem guten Zweck gespendetes Geld, in Taschen stecken, die eh schon voll sind.

[Update] am 11.April wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Warten wir ab, wann es das Spendensiegel zurück gibt, oder was sich sonst noch tut. Der Weg scheint ja beschwerlich aber richtig zu sein.

[Update II] habe gerade ein Interview in der FAZ mit dem neuen Vorsitzenden Heraeus gelesen.

Fazit: Null Einsicht, kein Schuldbewusstsein, professionelle Spendensammler  (aka Drückerkolonnen) sollen wieder aktiviert werden, sobald keiner mehr hinschaut. Same procedere …

Welche Hilfsorganisation auch immer in Zukunft von mir eine Spende möchte:

„You can have my purse when you can pry it loose from my cold, dead hand“

==========================================================

Lieber Herr XXXX

Sophea aus Kambodscha ist Opfer von Menschenhändlern.
Angebliche Arbeitsvermittler zwangen die 15-Jährige zur
Prostitution in Malaysia. UNICEF half, Sophea zurück nach
Kambodscha zu bringen. Sie kam in einem von UNICEF
geförderten Zentrum für missbrauchte Mädchen unter. Seit
kurzem lebt sie wieder zu Hause und geht wieder zur Schule.

Weltweit fallen mehr als eine Million Mädchen und Jungen
aus armen Familien skrupellosen Menschenhändlern zum Opfer.
Sie werden als Bettler, Dienstmädchen, Arbeiter oder
Prostituierte ausgebeutet - viele Kinder kehren nie nach
Hause zurück.

UNICEF hilft, die Opfer medizinisch und psychologisch zu
betreuen. UNICEF ermöglicht den Kindern zudem, zur Schule
zu gehen oder eine Ausbildung zu machen. Auch
Aufklärungsarbeit ist unverzichtbar, wenn Kinder vor dem
schmutzigen Geschäft geschützt werden sollen - in Ländern
wie Kambodscha, Moldawien und Benin.


***********************************************************
So helfen Sie mit Ihrer Spende:
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25 € reichen aus, um fünf Kinder in einem Auffangzentrum in
Benin eine Woche mit Essen zu versorgen.

Für 50 € stellt UNICEF Schulmaterial für zehn Kinder
bereit.

Für 120 € kann UNICEF ein missbrauchtes Mädchen aus
Kambodscha einen Monat in einem Zentrum betreuen.


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Helfen Sie Kindern wie Sophea:
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Projektunterstützung weitergeleitet - ohne jeden Abzug!

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Sophea aus Kambodscha ist Opfer von Menschenhändlern. Angebliche
Arbeitsvermittler zwangen die 15-Jährige zur Prostitution in
Malaysia. UNICEF half, Sophea zurück nach Kambodscha zu bringen.
Sie kam in einem von UNICEF geförderten Zentrum für missbrauchte
Mädchen unter. Seit kurzem lebt sie wieder zu Hause und geht
wieder zur Schule.

Weltweit fallen mehr als eine Million Mädchen und Jungen aus armen
Familien skrupellosen Menschenhändlern zum Opfer. Sie werden als
Bettler, Dienstmädchen, Arbeiter oder Prostituierte ausgebeutet -
viele Kinder kehren nie nach Hause zurück.

UNICEF hilft, die Opfer medizinisch und psychologisch zu betreuen.
UNICEF ermöglicht den Kindern zudem, zur Schule zu gehen oder eine
Ausbildung zu machen. Auch Aufklärungsarbeit ist unverzichtbar,
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in Ländern wie Kambodscha, Moldawien und Benin.

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BLUE OCEAN

als Namen für ein Duschgel verwenden, dann aber solch eine Verpackung wählen, dass die Farbe eher nach Ostsee nach zweitägigem Sturm aussieht. Nämlich eine Mischung aus Silber, Grau, Anthrazit und einem Fitzelchen Türkis. Ich habe ja eine leichte Rot-Grün-Schwäche, das heißt ich erkenne hier die 47 erst nach genauem Hinsehen aber ich bin ja zum einem nicht vollkommen farbenblind und zum anderen nur eine Minderheit. Ich meine in den Großkundentuben für Wurstbudenbesitzer verkauft man doch auch nicht den Ketchup in gelben und den Senf in roten Tuben. Oder?
Tagged under: Sachen die ich nicht versteh’.

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